DAS SIND WIR

Unsere Schule wurde im September 2014 als Ganztagsschule neu eröffnet. Wir führen neun Klassen, die bis zur 2. Schulstufe mehrstufig organisiert sind. Wir schätzen all die wertvollen Aspekte von VIELFALT in unserer Schule und bemühen uns tagtäglich um ein fröhliches, respektvolles und freundliches Miteinander.

Mit den auf die unterschiedlichen und individuellen Lernbedürfnisse abgestimmten Lernformen FÖRDERN wir die Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler bestmöglich.

Für UNTERRICHT und FREIZEIT stehen uns neben den Klassenräumen einigen Zusatzräumen ein großer Turnsaal, eine Kinderküche, eine Spielewerkstatt, eine Kreativwerkstatt, eine Forscherwerkstatt, eine mehrsprachige Bibliothek und ein vielfältiger Gartenbereich zur Verfügung.

WOFÜR W178 STEHT

und was uns besonders wichtig ist.

Wissen

WISSEN

In unserer Arbeit wollen wir Schüler*innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gemeinsame Lernerfahrungen vermitteln.  So können wir sie entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und Begabungen optimal fördern und fordern.

Werte

WERTE

Selbst Verantwortung zu übernehmen für die Gemeinschaft, für das eigene Tun und die eigene Zukunft ist uns wichtig. Selbstbestimmung fördern wir durch offene Angebote für Arbeitszeit und Freizeit. Demokratische Strukturen bauen wir auf.

Weltoffenheit

WELTOFFENHEIT

Wir schätzen all die wertvollen Aspekte von Vielfalt in unserer Schule und bemühen uns tagtäglich um ein fröhliches, respektvolles und freundliches Miteinander. Darum feiern wir alle Feste im Jahreskreis selbstverständlich gemeinsam.

SCHULORDNUNG

Diese Verhaltensvereinbarung betrifft alle an der Schule Beschäftigten, Schüler*innen und Eltern und wird daher von allen unterschrieben!
Wir bitten alle Eltern, Ihre Kinder bei der Einhaltung zu unterstützen!

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MEILENSTEINE UNSERER SCHULE

Halbtagsschule

In unserem Schulhaus war ab den 1970er Jahren eine Halbtagsschule untergebracht, an der bis zu 14 Klassen geführt wurden. Schrittweise übersiedelten Schüler*innen, Leher*innen und die Schulleitung in den neu errichteten Campus Gertrude Fröhlich-Sandner, in die Ernst-Melchior-Gasse 9. Als die Schule 2011 leer stand, konnte mit dem Umbau begonnen werden.

Umbau & Renovierung

Innerhalb von drei Jahren und mit erheblichem finanziellen Budget wurde der Standort zu einer Ganztagsschule umgebaut – inklusive Photovoltaikanlage am Dach. Im Zuge des neuen Raumnutzungskonzeptes wurde auch erstmals in Wien die enge Kooperation mit dem im Keller des Hauses angesiedelten Jugendzentrum ermöglicht. Die Räume stehen tagsüber den Schüler*innen zur Verfügung und werden abends vom Verein Wiener Jugendzentren genutzt. Wir starten 2014 im September mit 4 Klassen und feiern im Sommer 2015 ein großes Eröffnungsfest.

Wir wachsen!

Jedes Jahr kommen zwei Klassen dazu und so werden es jährlich mehr Kinder aber auch mehr Pädagog*innen. Schließlich sind wir mit 8 Klassen komplett und verabschieden im Sommer  2018 schließlich zum ersten Mal unsere 4. Klassen mit großem Jubel und Applaus. Im darauf folgenden Schuljahr eröffnen wir allerdings gleich noch eine 9. Klasse um allen Schulanfänger*innen im Bezirk einen adäquaten Schulplatz zu ermöglichen.

Wir organisieren die Schuleingangsphase am Standort neu und reagieren so auf die große Vielfalt an Erfahrungen, die unsere Schüler*innen zu Schuleintritt mitbringen. Um eine differenzierte und flexible Förderung für jedes einzelne Kind zu ermöglichen, um selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Lernen zu vermitteln und um die sozialen Kompetenzen unserer Schüler*innen zu stärken, starten wir mit 5 mehrstufig geführten Lerngruppen – unseren Wissensklassen.

Um die Zusammenarbeit mit schulischen und außerschulischen Organisationen zu professionalisieren, eröffnen wir im Frühjahr 2020 das Bildungsgrätzl STUWER-VIERTEL-ZWEI. Hier arbeiten zwei Kindergärten, eine Volksschule, eine Neue Mittelschule, ein Gynmasium, eine Fachhochschule, eine Universität, Jugendeinrichtungen, die Gebietsbetreuung, die städtische Bücherei, die Grätzlpolizei, die Wiener Gesundheitsförderung und einige andere Organisationen, mit dem Ziel unseren Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Angebote für (Aus-)Bildung und Freizeit zu ermöglichen, eng zusammen.

Ganztagsschule

Für UNTERRICHT und FREIZEIT stehen uns neben den Klassenräumen einige Zusatzräume, ein großer Turnsaal, eine Kinderküche, eine Spielewerkstatt, eine Kreativwerkstatt und ein vielfältiger Gartenbereich zur Verfügung.

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KOOPERATIONEN & GÜTESIEGEL

Als ÖKOLOG Schule sind wir Teil des österreichweiten Netzwerkes von Schulen und orientieren unsere Schulentwicklung an Maßstäben von Ökologie und Nachhaltigkeit. Das Netzwerk wird vom Bundesministerium für Bildung unterstützt.

Wie alle Schulen Wiens sind auch wir PUMA (Programm Umweltmanagement im Magistrat)Schule und setzen die Anforderungen im Programm um.

Unsere Schule nimmt am Projekt „Wasser trinken in Volksschulen“ teil – ermöglicht durch die Wiener Gesundheitsförderung, den Fonds Gesundes ÖsterreichWiener Wasser und vom Stadtschulrat für Wien.

Effektiver und professionell gestalteter Englischunterricht durch geeignete Lehrkräfte – English Experts – ist uns wichtig. Wir sind Pilotschule des Projekts English 2020, einer Initiative des BMBF, des Europabüros des Stadtschulrates für Wien und des ÖSZs (Österreichisches-Sprachen-Kompetenz-Zentrum).

Immer wieder können wir durch eine Förderung von KulturKontakt Austria tolle Projekte umsetzen.

Die Initiative Neues Lernen der Köck Privatstiftung unterstützt den Ankauf von fremd- bzw. mehrsprachigen Büchern für unsere BiblioVielsprachige Schulbibliothek.

Durch das Erasmus+ Projekt „Philosopher in Residence“ kann das Philosophieren mit Kindern an unserer Schule umgesetzt werden

Außerdem kooperieren wir im Rahmen unseres Bildungsgrätzels STUWER-VIERTEL-ZWEI mit Kindergärten, Schulen, Hochschulen und vielen außerschulischen Institutionen.

BILDUNGSGRÄTZL

Im Bildungsgrätzl STUWER-VIERTEL-ZWEI
arbeiten derzeit 23 Institutionen zusammen.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Schüler*innen ein umfassendes Angebot für Freizeit und Bildung zur Verfügung zu stellen. Besonders an den Nahtstellen zwischen den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen soll eine engmaschige Betreuung gewährleistet werden, um den Umstieg in die nächste Bildungseinrichtung möglichst harmonisch zu gestalten.

„It takes a Grätzl to raise child“

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